In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Dieses Modul wird von der Lehrbeauftragten Annette Hofmann geleitet und ist wie folgt geplant:
Montag, 23. bis Donnerstag, 26. März von 10 bis 15 Uhr Kompakt-Unterricht als Auftakt zu weiteren Unterrichtsstunden im Semester
Folgetermine im Semester am Mittwoch Nachmittag
House of Little Wonders
In einer Zeit, die von permanenter Verfügbarkeit, Beschleunigung und einer hohen Dichte an Krisen- und Informationslagen geprägt ist, gewinnt das Bedürfnis nach temporären Gegenräumen zunehmend an Bedeutung. Eskapistische Praktiken ermöglichen es, alternative Wirklichkeiten zu entwerfen, Wahrnehmung neu zu justieren und emotionale sowie kognitive Erholungsräume zu schaffen. Sie sind damit nicht nur Rückzug, sondern auch produktiver Möglichkeitsraum – ein Ort der Imagination, der Kritik und der Selbstverortung. Räume, Objekte und Inszenierungen können gezielt so gestaltet werden, dass sie gewohnte Logiken durchbrechen, neue narrative Ebenen eröffnen und sinnliche Erfahrungen intensivieren. Dabei geht es weniger um ein Verlassen der Realität als um das bewusste Verschieben von Perspektiven.
Vor diesem Hintergrund entsteht das Projekt „House of Little Wonders“, in dem Modedesign-Studierende eigene räumliche Interventionen in 3D entwickeln. Ziel ist ein Gefüge aus kleinen, eigenständigen Erlebnisräumen, die jeweils unterschiedliche Formen von Eskapismus erfahrbar machen. Die Studierenden gestalten virtuelle, immersive Szenarien – poetisch, spielerisch, …
DIGITAL REALNESS / Darstellung von Mode-Entwürfen durch Vektorzeichnungen & KI
Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt zunehmend an Bedeutung und prägt gegenwärtig nahezu alle beruflichen Handlungsfelder. Für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen entstehen spezialisierte KI-Werkzeuge, die darauf abzielen, Arbeitsprozesse zu optimieren. Ein auf den Bereich der Modedesignpraxis zugeschnittenes Werkzeug ist NewArc.ai. Dieses System ermöglicht die fotorealistische Visualisierung sowie die variantenreiche Erprobung technischer Bekleidungszeichnungen.
Im Rahmen dieses Kurses wird der Einsatz dieses KI-Werkzeugs exemplarisch erprobt. Die Studierenden erlernen zunächst das Erstellen technischer Zeichnungen mithilfe des Vektorprogramms Adobe Illustrator, um ihre Entwürfe präzise darzustellen. Anschließend werden diese Zeichnungen in NewArc.ai importiert und mithilfe geeigneter Prompts in fotorealistische Darstellungen überführt, die in mehreren Varianten generiert werden.
Abschließend reflektieren die Studierenden kritisch, inwiefern der Einsatz eines solchen KI-Werkzeugs für ihre zukünftige Arbeit als Designer*innen sinnvoll, praktikabel oder gestalterisch bereichernd sein könnte.
Der Kurs ist ein Pflichtmodul für Mode-Design-Studierende im 4. BA-Semester. Der erste Kurstermin ist am Donnerstag, 16. April um 15:00 Uhr …
Im Fokus dieses Moduls steht die reflektierte Weiterentwicklung des eigenen Portfolios. Die Masterstudierenden im zweiten Semester kehren aus ihrem Praxissemester zurück und evaluieren sowie überarbeiten ihr Portfolio vor dem Hintergrund der dort gewonnenen Erfahrungen und Kompetenzen.
Der Kurs ist auch geöffnet für Mode-Design-Studierende im 6. BA-Semester, die den Clo3D-Kurs nicht besuchen oder den Portfolio-Kurs aus dem 5. Semester nachholen möchten.
Die Kurs-Termine werden auf Basis der Anzahl der teilnehmenden Studierenden kurz nach Semesterbeginn festgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Das Modul „Präsentationstechniken Modenschau II“ wird von der neuen künstlerischen Mitarbeiterin Sarah Ama Duah geleitet. Die Kurstermine werden noch bekannt gegeben.