In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Zusammen mit den Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ wird in Teams ein Konzept und ein Bühnen- und Kostümbildentwurf (digital oder analog) für “Medea” entwickelt.
Textvorlagen:
“Medea” von Euripides
“Medea. Stimmen” von Christa Wolf
“Medeamaterial. Landschaft mit Argonauten” von Heiner Müller
„Buch der Königstöchter. Von Göttermännern und Menschenfrauen. Pocahontas II” von Klaus Theweleit: S. 96-124
Bühnen- und Kostümbild
Künstlerisches Projekt III-IV
„Das Leben ein Traum“ - Hauptkurs im Hauptstudium (Prof. P.Schubert)
Literatur: Calderon, Hofmansthal
Dramaturgische Begleitung: Prof. C.Losch
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Verpflichtendes khtq.Kombi.Modul des Kurses:
`LEBE & TRÄUME` - ProbenKostüme-KostümProben (S.Wolter)
…daher trete auch diesem workspace selbständig bei:
https://kh-berlin.incom.org/workspace/3936
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Abgestimmt auf die Vorlesung „Theorie und Geschichte der darstellenden und performativen Kunst“ lesen wir dramatische und theoretische Texte aus unterschiedlichen Epochen und setzen sie in Beziehung zu zeitgenössischen Diskursen.
Annäherung an die Theoretische Abschlussarbeit
Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die ihre theoretische Abschlussarbeit vorbereiten. Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, das eigene Vorhaben zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Es finden Gruppenbesprechungen und Einzelgespräche statt.
Bühnen- und Kostümbild
Künstlerisches Projekt III-IV
MUSIKTHEATERWERKSTATT I „L´INCORONAZIONE DI POPPEA“ MONTEVERDI
Im WiSe 26/27 werden im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ auf der Studiobühne der HfM, Szenen aus “l‘incoronazione di “ von Monteverdi aufgeführt. Betreuende Mentorin der HfM: Prof. Corinna von Rad.
Beachtet, dass der erste Teil „Poppea“ eine besonders kurze Vorlaufphase hat. Teilnehmende sollten bereit sein, sich in der Vorlesungsfreien Zeit mit dem Stoff zu beschäftigen und gleich zu Semesterbeginn voll durchzustarten (der Kurs endet bereits mit dem Rückbau der Bühnen-und Kostümbilder Mitte Dezember)
Teilnahme / Besetzung
Es werden (n.n.) Szenen der Oper von jeweils einem Regieteam inszeniert, das jeweils aus 3 Personen besteht: Regie/Bühne/Kostüme. Bühnenbild und Kostüme werden mit Studierenden der Kunsthochschule besetzt. Folglich können bei “Poppea” (n.n.) Studierende des Fachgebiets (ab dem Hauptstudium/3. Studienjahr) teilnehmen. Die Regieteams finden sich im Vorfeld zusammen. Musik (Klavierbegleitung oder kleines Orchester), Regie und Gesang wird mit Studierenden der HfM besetzt. Die Teilnahme …
Bühnen- und Kostümbild
Künstlerisches Projekt III-IV
MUSIKTHEATERWERKSTATT II „EUGEN ONEGIN“ PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Im WiSe 26/27 werden im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ auf der Studiobühne der HfM, Szenen aus „Eugen Onegin“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski aufgeführt. Betreuender Mentor der HfM ist Prof. Paul-Georg Dittrich
Teilnahme / Besetzung
Es werden (n.n.) Szenen der Oper von jeweils einem Regieteam inszeniert, das jeweils aus 3 Personen besteht: Regie/Bühne/Kostüme. Bühnenbild und Kostüme werden mit Studierenden der Kunsthochschule besetzt. Folglich können bei “Eugen Onegin” (n.n.) Studierende des Fachgebiets (ab dem Hauptstudium/3. Studienjahr) teilnehmen. Die Regieteams finden sich im Vorfeld zusammen. Musik (Klavierbegleitung oder kleines Orchester), Regie und Gesang wird mit Studierenden der HfM besetzt. Die Teilnahme an der Musiktheaterwerkstatt gilt als Belegung eines Hauptkurses (inkl. Khtq und Theorie)
Lehrformate und Proben
Die Proben im „Marstall“ beginnen etwa 2 Wochen vor den Proben auf der Bühne. Die Endproben auf der „Studiobühne“ finden von 25. 01. bis 06.02. 2027 statt. Premiere und zweite Aufführung …
Vom Sturm und Drang bis zum Naturalismus
„Zurück zur Natur!“, hatte Jean-Jacques Rousseau gefordert, und eine junge Generation von Dramatikern stellte den Ruf nach Freiheit und Rebellion in das Zentrum ihrer Arbeit. Der zweite Teil der Vorlesungsreihe beschäftigt sich mit den theoretischen Schriften und den dramatischen Werken Friedrich Schillers und stellt die beiden „unzeitgemäßen“ Dichter Heinrich von Kleist und Georg Büchner vor.
Richard Wagner revolutioniert das Musiktheater, und in Norwegen, Österreich, Russland und Deutschland begeben sich Autoren auf die Suche nach der Wirklichkeit: Henrik Ibsen, Arthur Schnitzler, Anton Tschechow, Maxim Gorki und Gerhart Hauptmann werfen einen Blick auf das moderne Individuum inmitten sich radikal wandelnder gesellschaftlicher Verhältnisse.
Ausschnitte aus modernen Inszenierungen werden gezeigt und analysiert. So entsteht ein Einblick in Inszenierungsstile und ästhetische Umsetzungen, die das zeitgenössische Theater prägen.
Zeitplan und Themenliste findet ihr ab 1. März im workspace.
Theater nach 1945 bis zur Gegenwart
Der vierte Teil der Vorlesungsreihe gibt einen Überblick über wichtige Autor:innen der Nachkriegszeit und richtet seinen Fokus auf das zeitgenössische Drama. Welche Themen treiben unsere Zeitgenoss:innen um? Mit welcher Sprache kann die Wirklichkeit abgebildet werden, und welche Darstellungsformen gilt es zu erproben? Theoretische Texte und Beispiele von Inszenierungen geben einen Einblick in die Entwicklung des zeitgenössischen Theaters und der Performancekunst.
Zeitplan und Themenliste findet ihr ab 1. März im Workspace.
Die Videokünstlerin Meika Dresenkamp veranstaltet ein Blockseminar, in dem praktisch gearbeitet wird. Inhalte werden bis zum Semesterbeginn kommuniziert.
Der Workshop ist für Studierende des Hauptstudiums konzipiert.
Bei Terminkollisionen mit dem Hauptkurs von Peter Schubert wird es individuelle Lösungen geben.
Termine:
8. Mai 11-16 Uhr
27. Mai von 11-16 Uhr
3. Juni von 11-15 Uhr
Weitere Infos bei Carolin Losch