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Schwarzes Brett

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WANTED: YOUR DESIGN FOR THE 40th BERLIN PRIDE

Dear Designers,

On 28 July 2018 Berlin Pride will take the fight for human rights for LGBTQ2I+ to the streets for the 40th time. Thus, we are proud to announce our contest for a fresh design for Pride Berlin 2018.

http://csd-berlin.de/csd-2018-design-wettbewerb/

For integration in your design, you can download our logo and logo guide here:
LOGOS & LOGO-GUIDE

We appreciate your interest and are looking forward to your participation in this contest and an inspiring collaboration!

Berliner CSD e.V.

Point of contact for the contest:
Michael Sube
design40@csd-berlin.de
www.csd-berlin.de

ISPO 28.-31.01. in München

Liebe Alle,

ich habe vor auf die ISPO in München zu gehen. Bis jetzt überlege ich den Zug zu nehmen, aber wenn noch jemand anderes interessiert ist/geplant hat zu fahren, könnten wir uns zusammentun?!

Kultur-Freiräume unterstützen

savejonnyknueppel

https://www.startnext.com/jonny-knueppel
www.jonnyknueppel.de

Das wichtigste zuerst: Bürokratie bedroht einen nicht-kommerziell organisierten Raum für Künstler jeglicher Couleur. Auf startnext könnt ihr den Jonny Knüppel vor dem Aus retten. Jegliche Hilfe, finanziell oder mit verbreiten der Nachricht, ist willkommen.

// in brief: Bureaucracy is endangering a non-commercially organized space for artists. On startnext you can save the "Jonny Knüppel". Any help is welcome - financially or by spreading the news.

Und jetzt zur Geschichte: (English further down)

Für einige ist der Jonny Knüppel als Club bekannt - doch er ist so viel mehr. Seit 2015 finden hier seit 2015 Kulturveranstaltungen aller Couleur statt. Aus vielen kleinen Kunstwerken entsteht ein Gesamtkunstwerk, das einem ständigen Wandel unterworfen ist. Der Jonny Knüppel beherbergt renommierte Jazz-Veranstaltungen und ist erste Anlaufstelle für Untergrundpioniere der elektronischen Musikszene zugleich. Er positioniert sich mit ausgewählten Veranstaltungen als Schnittstelle zwischen Hochkultur und Untergrund, als Bindeglied zwischen Kunst und Gestaltung des international bekannten Hauptstadtnachtlebens.
Der dahinter stehende Kunst- und Kulturverein, diskobabel e.V., hat sich zum Ziel gesetzt, den Menschen die Lust und Experimentierfreudigkeit an Kunst und Kultur zurückzugeben. Das Projekt erreicht sein dezidiertes Ziel der Zusammenführung von Kunstgattungen, indem es einen Boden für Subkulturen und Raum für Begegnung schafft, für Experiment und Selbstverwirklichung. Neben Probebühnen und Versammlungsräumen stehen Künstlerinnen und Kulturschaffenden Werkstätten für nicht-kommerzielle Projekte zur Verfügung. Und solange der Ansatz kooperativ ist, gilt die Regel: Jeder macht was er/sie kann und will.
Nicht zuletzt ist der Knüppel Heimat und Versammlungsort unzähliger zivilgesellschaftlicher Initiativen, die sich für Kunst im öffentlichen Raum, Stadtentwicklung und soziale Einbindung engagieren.

//

Now the story:

The enfant plausible of the Berlin club scene is fighting for its survival – only you can save it!
As a result of the complex legal situation, we still have not received the permits we need. The
authorities are demanding extensive and correspondingly expensive soundproofing and we
can’t open our doors without it. That’s why we’re starting this crowdfunding campaign – we
need a whole bunch of cash to pay for all of the required construction.
What exactly are we doing? We’re not just creating a nightclub, we’re developing a planet of
togetherness: a cosmos of culture, art and collective creativity. In addition to studios and
exhibitions spaces, there is also a stage for theater, cabaret and performance as well as
woodworking and metalworking facilities and the community garden, all of it open to everyone
who dares to plant the seed of high hopes.
The location should also be used for political gatherings and meetings and all are invited to
realize their own non-commercial projects. Here is precisely where the next generation of
artists are granted the opportunities so urgently needed for creative experiments.
It’s all or nothing: either we take our own stand against the neoliberalization of Berlin and fight
for self-organized open spaces – or we will be ground into very individual grains of sand by the
machinery powered by the cold mindset of competition, particular location politics and the
relentless pressure to adapt.
We are hoping for your passionate participation and are counting on all of the gentle souls out
there to make it possible for us to open our doors by the summer of 2018, at the latest.
Spread the word – we need every penny!

Aneignung der Moderne: Hans Hofmann – Michel Majerus (19. Jan)

Eröffnung und Vortrag: Freitag, 19. Januar 2018
Michel Majerus Estate, Knaackstraße 12, 10405 Berlin
ab 18 Uhr: Eröffnungsempfang
19 Uhr: Vortrag Friedrich Meschede, Direktor der Kunsthalle Bielefeld
Aneignung der Moderne: Hans Hofmann – Michel Majerus

Wir freuen uns, Sie über die Eröffnung des dritten und letzten Kapitels der von Brigitte Franzen kuratierten Einzelausstellung Michel Majerus. Laboratorium für die Feststellung des Offensichtlichen zu informieren. In der Ausstellung werden weitere Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers gezeigt, die 1991 bis 1995 entstanden sind. Die Präsentation gibt einen exemplarischen Einblick in das umfangreiche Spektrum an bildnerischen Fragen und Themen, die sich für das Schaffen von Michel Majerus als wegweisend erwiesen. Zugleich erschließen die frühen Werke bisher noch wenig rezipierte Facetten seiner Arbeit und geben Einblick in die Suche des jungen Künstlers nach einer eigenen Bildsprache. Die Ausstellung ist in den Räumen des ehemaligen Ateliers von Michel Majerus in der Knaackstraße 12 zu sehen – dem heutigen Sitz des Michel Majerus Estate.

Anlässlich der Eröffnung präsentiert Friedrich Meschede den Vortrag Aneignung der Moderne: Hans Hofmann – Michel Majerus. Er erörtert überraschende Parallelen der malerischen Mittel und Schaffensprozesse dieser beiden Künstler. Hans Hofmann (1880–1966), eine wichtige, jedoch bislang wenig bekannte Figur der US-amerikanischen Nachkriegskunst machte sich als Lehrer viele Malstile zu eigen und vermittelte diese an seine Schüler. So gilt er etwa als „Erfinder“ des Dripping, das Jackson Pollock später berühmt machte. Hofmann erfand Techniken, er verband sie und experimentierte mit ihnen, ohne für sich eine charakteristische Malweise zu entwickeln. Darin ist ein Phänomen begründet, das Jahre später das Werk von Michel Majerus prägen sollte: die Hinwendung zur amerikanischen Abstraktion von de Kooning zu Warhol als „Sampling“, wie man es heute im Musikkontext bezeichnen würde.

Seit 2011 ist der Kunsthistoriker Friedrich Meschede Direktor der Kunsthalle Bielefeld, wo er in diesem Jahr die Einzelausstellung in EUROPE everything appears more serious than in the USA mit Werken von Michel Majerus zeigen wird (15.06.–09.09.2018). Meschede, geb. 1955 in Lippstadt, hat Theologie, Geschichte und Kunstgeschichte in Würzburg und Münster studiert und über die skulpturale Arbeit von Ulrich Rückriem promoviert. Er arbeitete u.a. als Assistenzkurator am Westfälischen Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte in Münster, und war Direktor des Westfälischen Kunstvereins, Münster. Von 1992 bis 2008 hatte er die Leitung des internationalen Künstlerprogramms des DAAD in Berlin inne. In dieser Zeit fanden u.a. Ausstellungen mit Damián Ortega, Ana Torfs, Helen Mirra, David Claerbout, Stephen Wilks oder Fiona Tan statt. 2008 wechselte Meschede an das Museu d’Art Contemporani, Barcelona wo er als Leiter der Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst fungierte.

Michel Majerus Estate
Knaackstrasse 12
10405 Berlin
+49 30 47377300
www.michelmajerus.com

imm cologne

Ich fahre Samstag früh zur imm nach Köln und habe noch Platz im Auto, will jemand mit?

Studentische Hilfskarft gesucht!

Das Projekt Image Guidance am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung der HU sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft im Bereich Interface Design/Interaction Design. Unser Projekt beschäftigt sich mit medizinischer Bildgebung und den zugehörigen Tools (Hardware/Software). Alle weiteren Informationen rund um das Projekt finden sich hier: https://www.interdisciplinary-laboratory.hu-berlin.de/en/content/image-guidance/

Alles wichtige für zur Bewerbung kann hier gefunden werden:
https://www.interdisciplinary-laboratory.hu-berlin.de/de/content/studentische-hilfskraft-kennziffer-ksbf2052017/
Bewerbungszeitraum: 03.01.2018- 24.01.2018
Beschäftigungsbeginn: 15.02.2018
Beschäftigungszeitraum bis: 31.12.2018 (maximal befristet bis zum Ablauf der doppelten Regelstudienzeit des jeweils aktuellen Studiengangs)
Beschäftigungsumfang: 41 Stunden im Monat

Die HNE Eberswalde vergibt 450€ Job an Designstudenten :

Bambulator – der nachwachsende Rollator
Wir haben vor eine Studierende oder einen Studenten für ca. 2-4 Monate einzustellen auf 450 EUR Basis. Die Aufgabe als angehende bzw. bereits ausgereifte DesignerIn ist mit uns einen Rollator aus nachhaltigen Materialien zu gestalten. Der Auftrag wird in enger Zusammenarbeit mit den Projektpartner und deren Möglichkeiten der Fertigungstechnik durchgeführt.
Die Arbeitsgruppe Chemie und Physik des Holzes (nicht abschrecken lassen) arbeitet an neuen Produkten für die und mit der Industrie und entwickelt und forscht mit dem Hochleistungswerkstoff HOLZ. Wir sind an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde und dort am Fachbereich Holzingenieurwesen angesiedelt. Du wirst deswegen aber nicht unbedingt nach Eberswalde fahren müssen, denn deine Ideen werden auch von Zuhause zu uns dringen.

Falls wir nun dein Interesse geweckt haben oder du noch Fragen hast, dann melde dich einfach bei Moritz unter msanne@hnee.de

Herzliche Grüße aus dem schönen Norden Berlins. Moritz Sanne