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Schwarzes Brett

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Veranstaltungstipp: EcoDesign Circle am 14. Juni in Berlin

Internationale Sprecher*innen präsentieren am 14. Juni nachhaltige Designkonzepte, unter anderem aus den Bereichen Bionik und Materialinnovation, Smart City und Mobilität sowie Mode und Textil. In ihren Keynotes eröffnen Leyla Acaroglu, Arndt Pechstein und Anne Raudaskoski neue Perspektiven auf alltägliche Gewohnheiten, Materialkreisläufe und eine umweltverträgliche Produkt- und Servicegestaltung. Mit weiteren Beiträgen von Airbus Operations, der Berliner Stadtreinigungsbetriebe, circular.fashion, CRCLR House u.v.m.Das »Circular Design Forum« ist Teil der diesjährigen »Open Source Circular Economy Days Berlin« und findet auf dem EUREF-Campus in Berlin statt.

**Noch bis zum 11. Juni können sich Interessierte für die Konferenz kostenfrei anmelden: https://idz.de/de/projects/ecodesigncircle.html#2009**

Einladung »Wissenschaft und Kunst im Dialog« am Dienstag den 5. Juni um 18 Uhr im Fraunhofer-Forum-Berlin

Liebe Studierenden,

heute schicke ich den Link zur kommenden Veranstaltung der Reihe »Wissenschaft und Kunst im Dialog«.
Sehr gerne kannst Du/können Sie/ die Einladung weiterleiten, es sind uns alle interessierten Menschen willkommen.

Kunst-OP am offenen Herzen. In ihrer Multimediaperformance WHOSE SCALPEL thematisiert Yen Tzu Chang die Beziehung von Mensch und Maschine in der Chirurgie. Die Installation basiert auf einer per 3D-Drucker hergestellten Nachbildung des Herzens der Künstlerin, bestückt mit Lichtquellen und elektronischen Klanggebern. Während der Performance agiert Chang als Chirurgin, die mit Hilfe von Kabeln einen Bypass legt und sich dabei von einer künstlichen Intelligenz anleiten lässt. Unter anderem soll die Installation die Frage aufwerfen, was der Mensch an Fähigkeiten verliert, wenn der Computer das Kommando übernimmt.

Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Ars Electronica und Prof. Horst K. Hahn, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bildgestützte Medizin MEVIS nähern sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen. Kunst und Wissenschaft, auf den ersten Blick getrennte Welten, ergänzen sich und können damit neues Innovationspotenzial freisetzen. Weitere Experten für Künstlerresidenzen und EU-Programme sind auch anwesend und stellen sich vor.

Am Dienstag den 5. Juni um 18 Uhr im Fraunhofer-Forum-Berlin. Weiter Infos und zur Registrierung www.fraunhofer.de/events

Herzliche Grüße,
Dorothée Höfter
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. l Marktkommunikation
Wissenschaft und Kunst im Dialog
Besuchen Sie uns auf www.fraunhofer.de/events

DÄDALUS-Ausstellung in der BENDER GALERIE

Liebe Alle, dear All (scroll down)

wir möchten gerne herzlich zur ersten Ausstellung in der BENDER GALERIE einladen. BENDER ist eine ehemalige Besenkammer auf dem Gang der VK, in der perspektivisch Arbeiten von Studierenden anderer Fachbereiche ausgestellte werden sollen. Die Ausstellungen sollen initiiert, organisiert und beworben werden von VKler_innen – connect yourselves und meldet euch bei uns (vk-tutor@kh-berlin.net)!

Den Auftakt bilden Tomer Baruh und Kurt Fritsche aus der Bildhauerei, die den Raum am ** Mittwoch, den 30.5.**, mit ihrer DÄDALUS-Schau feierlich einweihen werden. Der Abend wird um 18h starten.

Die Ausstellungen sollen jeweils etwa einen Monat zu sehen sein. BENDER verfügt über alles, was es infrastrukturell zum Überleben braucht; Strom- und Internetanschluss, nur kein Fenster. Aber dafür die wohl schmalste Tür der Uni.

Wir freuen uns auf euch, kommt zahlreich und stoßt mit uns an auf BENDER und DÄDALUS.

↓ ↓ ↓

Dear All,

we'd like to dearly invite you to the first exhibition in the freshly to be born BENDER GALLERY in the VK hallway. In perspective, this former broom closet is supposed to be a space for VK students to initiate, organize and advertise exhibitions with works of students from other faculties. Connect yourselves and get in touch with us (vk-tutor@kh-berlin.net).

Marking the beginning of a glorious and super dynamic place, Tomer Baruh and Kurt Fritsche’s show DÄDALUS will ceremonially inaugurate the BENDER GALLERY. We're starting at 6 pm.

The exhibitions are supposed to be on view for about a month and the closet provides all infrastructure need (power and internet connection) but no window. But, most likely, the most meagre door at our uni.

We’re looking forward to seeing you! Appear in large numbers and take a look at Kurt’s and Tomer’s work, such as this new space!

Aristide Antonas - Artist Talk - Invisible Warehouse : Dienstag, 6.2. 19:00 @KUNSTHALLE

Tuesday, 6 February 2018, 7pm @ KUNSTHALLE

Aristide Antonas - Artist Talk - Invisible Warehouse

For documenta 14, philosopher, artist and architect Aristide Antonas has developed the installation 'Empty University'. His works are often described as intellectual thinking models.

http://www.documenta14.de/de/artists/13501/aristide-antonas
http://www.aristideantonas.com

Aristide Antonas' work spans philosophy, art, literature and architecture. His art and architecture work has been featured among other places in Istanbul Design biennial, Venice biennale, Sao Paulo biennale, Display Prague, the New Museum, New York and had solo institutional presentations in Basel's Swiss Architecture Museum and in Austria's Vorarlberger Architektur Institut. He won the ArchMarathon 2015 prize for his Open Air Office, was nominated for a Iakοv Chernikov Prize (2011) and for a Mies Van der Rohe Award (2009) for his Amphitheater House. He works as a Professor of Architectural Design and Theory and directs the Master’s Program on Architectural design at the University of Thessaly, Greece. Aristide has been a visiting tutor in the Bartlett UCL and a visiting professor of Literature at The Freie Universität in Berlin.

Second talk of the series 'Inside Out: Tracing the Process', organised by the Raumstrategien department.

This talk will be held in English.

--- DEUTSCH ---

Dienstag, 6. Februar 2018, 19:00 Uhr @ KUNSTHALLE

Aristide Antonas - Artist Talk - Invisible Warehouse

Für die documenta 14 hat der Philosoph, Künstler und Architekt Aristide Antonas die Installation „Empty University“ entwickelt. Seinen Arbeiten sind oft intellektuelle Denkmodelle.

http://www.documenta14.de/de/artists/13501/aristide-antonas
http://www.aristideantonas.com

Aristide Antonas' Arbeit umfasst Philosophie, Kunst, Literatur und Architektur. Seine Arbeit wurde unter anderem an der Venedig Biennale, der Sao Paulo Biennale, der Istanbul Design Biennale und dem New Museum in New York ausgestellt, sowie in Einzelausstellungen im Schweizer Architekturmuseum in Basel und dem Vorarlberger Architektur Institut gezeigt. Das 'Amphitheater Haus' wurde mit dem ArchMarathon Preis 2015 ausgezeichnet. Aristide Antonas ist Professor für Architektur und Theorie an der Universität von Thessaly in Griechenland. Er war visiting Tutor an der Bartlett UCL und Gastprofessor für Literatur an der Freien Universität Berlin.

Dieser Vortrag ist Teil der Serie 'Inside Out: Tracing the Process', organisiert vom Fachbereich Raumstrategien.

Der Vortrag findet in deutscher Sprach statt.

Vortrag Olaf Bach: Was hat das alles mit uns zu tun?

Die Sozioökonomie der Kreativwirtschaft und der Wert von Business Design.
„Was kann man lernen, wenn man die soziale Wertschöpfung in Kunst und Design als Marktgeschehen beschreibt? Und welche Konsequenzen hat es, wenn man die Formulierung einer Geschäftsstrategie und ihre unternehmerische Umsetzung als Designaufgabe versteht?“
Mittwoch, 29. November 2017, 17 Uhr
Aula, weißensee kunsthochschule berlin
Bühringstraße 20, 13086 Berlin

Ein Vortrag im Rahmen der Verleihung einer Honorarprofessur an Professor Dr. Olaf Bach.

Graduation – Celebration

Masterarbeiten, eine Bachelorarbeit und eine Meisterschülerarbeit sind im Museum Pankow zu sehen. Acht Absolvent_innen des Fachgebiets Visuelle Kommunikation der weißensee kunsthochschule berlin zeigen Arbeiten zu vielfältigen Themen in Anwendung unterschiedlicher Medien.
Master: Leonard Ermel; Sefa Pala; René Reichelt; Kristina Huber; Ella Cohen; Melanie Freiberger; Ann Christin Sievers
Bachelor: Lea Hopp
Meisterschüler: Lars Hübner
20. Oktober 2017 – 29. Oktober 2017
Museum Pankow, Prenzlauer Allee 227– 228, Berlin
Tram M2 (Knaackstraße)
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19. Oktober, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Täglich außer Montag von 10 bis 18 Uhr

Portrait Noir Edition W

Friday, 23 June 2017, 7pm

Portrait Noir Edition W

A conversation between four Black Queer Women. The discussion will focus on relationships, navigating public spaces, Black sisterhood, and the effects of inherited trauma.

The discussion is presented in a mock talk show format, followed by a Q & A.

+++ DEUTSCHE VERSION +++

Freitag, 23. Juni 2017, 19:00 Uhr

Portrait Noir Edition W

Vier queere, Schwarze Frauen diskutieren über Beziehungen, die Bewegungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, Schwarze Sisterhood und die Effekte von vererbter Traumatisierung.

Talkshow-Performance mit anschließender Diskussion.

Die Veranstaltung ist in englischer Sprache

Debattenabend mit Inputs, Filmen und Diskussion

liebe freundinnen, liebe kolleginnen, geschätzte interessierte,

wir freuen uns, Euch/Sie zu einem Debattenabend mit Inputs, Filmen und Diskussion mit Heinz-Jürgen Voß, Rüzgâr Buşki und Tal Iungman
im Rahmen unserer Reihe <zur debatte: bündnisse - empowerment>
am 6. Juni um 17:30 in die kunsthalle.kunsthochschule-berlin einzuladen!
wir freuen uns auf Eure/Ihre teilnahme!

susanne lummerding

sorry for crossposting  – feel free to distribute
    please see english version below!

dear friends, dear collegues,

please feel cordially invited to inputs/films & discussion with Heinz-Jürgen Voß, Rüzgâr Buşki and Tal Iungman
in our debate series <to debate: differences - alliances - empowerment>
on 6 june at kunsthalle.kunsthochschule-berlin at 5:30 pm!

looking forward to your participation!

susanne lummerding

    SAVE THE DATE:

Dienstag, 06. Juni 2017 (17:30)
zur debatte | to debate: differenzen - bündnisse - empowerment

Vielfalt anerkennen, Debatten wertschätzend führen - Wege zu einer guten Diskussionskultur
Heinz-Jürgen Voss

direnayol (#resistayol) (Kanka Productions, 2016)

Rüzgâr Buşki

How was your day? (Tal Iungman, 2016)
Tal Iungman

Gegen die Anerkennung von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, non-binary und trans-Identitäten regt sich zunehmend verschärfter Widerstand rechts-konservativer Positionen. Auf der Grundlage einer strukturellen, gesellschaftlich-politischen, diskursiven und institutionellen Diskriminierung, Marginalisierung und Ausgrenzung von Menschen, Diskursen, Repräsentationsformen und Lebensweisen, die sich nicht in hegemoniale Normierungen einordnen lassen, häufen sich agressive verbale und politisch-institutionelle Angriffe und Gewalt gegen Positionen, die die hegemoniale Ordnung in Frage stellen. Diese Entwicklungen sind aktuell verschärft genauso an Hochschulen wie in allen anderen gesellschaftlichen Räumen zu beobachten.
Rüzgâr Buşkis Film #direnayol (#resistayol) und Tal Iungmans Kurzfilm How was your day? setzen sich auf je unterschiedliche Weise mit diesen Entwicklungen, möglichen Widerstandsformen und Möglichkeiten der Vermittlung und Veränderung auseinander.
Im Anschluss an kurze Inputs diskutieren wir mit Heinz-Jürgen Voß (Universität Merseburg, Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung), Tal Iungman (gender queer feministische* Aktivistin , Künsterin und Pädagog*in, Berlin) und Rüzgâr Buşki (Künstler, Kanka Productions, Berlin) über die aktuellen gesellschaftlichen Debatten, Forderungen und widerstreitenden Positionen.
Wie kann eine kritische und auch kontroverse Diskussion gelingen, ohne dass die Auseinandersetzungen verbal übergriffig werden? Wie gelingt eine wertschätzende Debatte zu Vielfalt?

Sprache: deutsch/englisch, auf Anfrage Flüsterübersetzung
Die Kunsthalle ist barrierefrei.

In der Ausstellung Dance! Dance! können die Filme von Rüzgâr Buşki und von Tal Iungman angesehen werden.

direnayol (56 min): Beginn jede volle Stunde

How was your day? (3:56 min): als Loop

KUNSTHALLE AM HAMBURGER PLATZ, Gustav-Adolf-Straße 140, 13086 Berlin
http://kunsthalle.kunsthochschule-berlin.de/zurdebatte.html

»...« Eine Archäologie des Schweigens im digitalen Zeitalter - Vortrag von Christoph Wachter und Mathias Jud

Die seit Oktober 2016 als Leiter der KUNSTHALLE am Hamburger Platz der weißensee kunsthochschule berlin tätigen Gastprofessoren Christoph Wachter und Mathias Jud halten ihre Antrittsvorlesung. Unter dem Titel »...«, der Sprachlosigkeit veranschaulichen soll, thematisieren sie gravierende Formen des Schweigens, die ihnen während ihrer langen und intensiven Zusammenarbeit mit Menschen, Familien und Communities in marginalisierten Lebenssituationen, in Zwangslagen und in Gefangenschaft widerfahren sind.
Mittwoch, 31. Mai 2017, 17 Uhr
Aula der weißensee kunsthochschule berlin, Bühringstraße 20, 13086 Berlin.